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Es …. regnet

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Die Straßenschilder fielen mir eben auf der Hunderunde auf.  Ich hoffe jetzt einfach mal, dass die Wetterapp richtig liegt. Wind wird fies, aber die heutige Tour habe ich nicht so lange geplant. Wir weichen etwas vom Rheinradweg ab, fahren ein paar Kilometer südlicher. Hier ist die Campingplatzdichte höher.   

Besser

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Der Abend hier in Emmerich hat mich wieder mit dem Tag versöhnt, hier werde ich mich auch nicht fürchten, sollte ich heute Nacht mit dem Hund raus müssen.  Emmerich ist eine Hansestadt- wieder was gelernt- und sonntags abends sitzt man in der Trattoria, in der Deutsch, Italienisch und Niederländisch gesprochen wird, jeder jeden kennt.  Ich habe was gutes gegessen und bin jetzt wieder zuversichtlicher was den morgigen Tag angeht. Es soll nämlich wieder regnen, aber nicht mehr so viel.  Heute muss ich noch: die Tour für morgen planen und dem Bürgermeister von Wesel schreiben. Hätte ich auch nie gedacht. „Wie heißt der Bürgermeister von Wesel…Esel“

Kein guter Tag

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Das war heute nix.  Angefangen mit den 2 nächtlichen Spaziergängen mit Bo in Duisburg, ohne Frühstück und dann mit den Hindernissen aus Duisburg auch wieder raus zu kommen. die fehlende Beschilderung, Umleitungen, Baustellen, Regen.  Mittags Kraft geschöpft im Fährhaus, von dort nochmal Regenradar und Karte gecheckt und beschlossen, dass ich nicht mehr so weit fahre und erneut ein Dach über dem Kopf brauche.  Emmerich am Rhein, direkt an der holländischen Grenze. Noch 32 km, das klang so easy….  Nach dem Wechseln der Rheinseite gab es eine kurze trockene Phase, Schnuppi nochmal laufen lassen. Dann wieder Regen und Wind. Gut, wer nach Westen Richtung Nordsee fährt muss mit Wind rechnen. Aber er kostet echt Kraft.  Die Tourismusverbände vor Ort sind offenbar der Meinung, dass der Rheinradweg idealerweise immer durchs Zentrum der kleinen Siedlungen führen soll und so wird man vom Rheindamm dann immer runter geführt um nach 500 Meter Kopfsteinpflaster wieder den Dam...

Den letzten Nerv

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Wenn man genau guckt sieht man die umkehrmanöver 5 Jahre Sperrung, keine Umleitungsausschilderung. Immerhin ist das ein europäischer Fernradweg  Ich hab kurz unterm Baum Schutz gesucht Der Weg geht ins nichts! Ja, kann ich bestätigen!  Der heutige Vormittag war einfach nur zum davonlaufen! Zuerst in Duisburg über 1 h für 10 km gebraucht, Baustelle hier, Umleitung dort, ein Radrennen, das die einzige freie Strecke Richtung Westen blockiert hat. Die Ordner haben mich dann 1 km parallel fahren lassen bis wieder Rheindamm kam. Auch ein spannendes Gefühl neben all den Rennfahrern zu radeln.  Kurz währte die Freude aus Duisburg rausgekommen zu sein, da war dann die nächste Umleitung angekündigt, aber nicht ausgeschildert.  Dann die nächste Sperrung kaum war ich wieder aus dem Rheindamm. Keine Umleitung ausgeschildert, insgesamt trostlose Gegend, niemand und nichts ist dort. Und wenn nur Industrie.  Ich habe versucht, mir gute Laune zu machen, mit dem Gedanken, hier zu...

Dann halt nicht….

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Das ist der Weg ?  Dann halt nicht Jetzt brauche ich doch erstmal einen Kaffee und eigentlich auch was zu essen. Noch ist es trocken, die Wolken im Westen sind aber sehr dunkel  In der Unterkunft gab es Frühstück nur ohne Hund. Das wollte ich nicht, den Hund alleine auf dem unbekannten Zimmer lassen. Also geschaut wo ein Bäcker sonntags früh offen hat und hinspaziert.  Innenstädte sind sonntags früh selten schön, aber dieses Duisburg ist schon besonders trostlos.  Vor dem Bäcker saß einejunge Frau mit kleinen Kind und zwei Kampfhunden mit Stachelhalsband. Dann halt nicht… also erstmal kein Frühstück. Erstmal losfahren und hoffen, dass unterwegs noch was kommt. Der Blick auf die Karte verrät, eher nicht.  Durch Baustellen geackert, da hilft auch kein Navi.Ein Schild wäre manchmal nett. Für ortsunkundige. 

Gerädert

Es hätte eine gute Nacht werden können hier in einem weichen trockenen Bett.  Ausgerechnet heute Nacht musste der Hund 2 x raus. In einer Gegend in der ich mich schon bei Tag gegruselt hab. Schnuppi hat kein Gefühl für gruselige Ecken😐 Heute Abend wollen wir in den Niederlanden sein. Ich freue mich auf die viel gepriesenen Radwege, ich freue mich weniger auf den angekündigten Regen und ich bin gespannt, ob wir ein Plätzchen finden zum Schlafen. Bisher hab ich noch keine Antwort von den gestern angeschriebenen Campingplätzen. 

Kilometer sammeln

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Nun hab ich schon fleißig Kilometer gesammelt, die bisher auch alle schon einen Sponsor haben, aber es fehlen noch Sponsoren für einige Kilometer am Schluss. Hier nochmal der Aufruf: Es geht darum Nisthilfen für Mauersegler zu bauen und an geeigneten Orten aufzuhängen.  Jeder kann mithelfen, indem er ein paar Kilometer sponsert! Ein Kilometer „kostet“ 1 Euro . Wenn ich dank eures Supports in Amsterdam angekommen bin, Kilometer gesammelt habe, dann seid ihr dran, Euren Einsatz zu überweisen. direkt an das NABU Konto.  Unter dem Stichwort „Schnuppiontour Mauersegler“  Es wäre doch toll, wenn am Ende eine ordentliche Summe zusammen kommt, die der NABU dann sinnvoll verwenden kann.  Wem das alles zu kompliziert ist, der kann natürlich auch so überweisen. 

Halbzeit

Jetzt bin ich 5 Tage unterwegs.  Rheinkilometer 360 bis Rheinkilometer 795.  5 weitere Tage folgen für den Weg zur Mündung des Rheins in die Nordsee und den Weg nach Amsterdam.  Bis auf das Wetter läuft bisher alles gut. Der Hund kommt auf seine Kosten, ich genieße die Radelei.  Den Weg nach Speyer kannte ich bereits, zuletzt allerdings bei winterlichen 0 Grad und einem frischen Muskelfaserriss der Hamstrings. Ich denke nicht so gerne daran, die Rückfahrt war eine Tortur.  Zwischen Speyer und Ludwigshafen begann mein Zwist mit der Komoot-Dame. Wir werden keine Freunde mehr. Ich hab sie abgewürgt am zweiten Tag, verwende sie nur zur Planung und lasse sie Aufzeichnen.  Nach Ludwigshafen kamen relativ unspektakuläre Rheinauen mit unendlich vielen Störchen. Noch nie zuvor hab ich so viele Störche gesehen. An die 200 mögen es gewesen sein. Rehe waren auch viele da. Immer einzeln, bis auf eine Geis mit Kitz  In Bingen der bisher netteste Campingplatz auch we...

Wir trocknen

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War ein Lieblingsthema meiner Kunstlehrerin😊 Wir lassen Düsseldorf hinter uns, der Regen hat und wieder  Nun bin ich also in Duisburg in einem Bed and Bike Hotel. Den Weg von Düsseldorf gab es leider wieder nur im Regen. Die Dusche im Hotel war ein Genuss!  Dann bin ich mit dem Hund in die Innenstadt gelaufen auf der Suche nach was Essbarem, hier ist gerade Weinfest und die Stadt voll mit Ständen. So richtig was dabei war für mich als durchaus hungrigen Vegetarier nicht. Ich hab mich dann für Kartoffelpuffer entschieden und die werden mir heute Nacht womöglich schwer im Magen liegen.  Dass Duisburg keine reiche Stadt ist, das war mir bekannt, aber so heruntergekommen? Das hat mich doch etwas mitgenommen. Vielleicht habe ich auch nur die falschen Ecken gesehen? 

Rutschpartie

 

Bis jetzt trocken

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In den Taschen findet sich ausschließlich nasses oder klammes Gepäck … Zum Abschied präsentiert sich Köln nochmal sonnig. Ich finde Köln ein tolle Stadt.  Einmal die Rheinseite wechseln und auf dem Markt in Nippes Frühstück besorgen und beim Radhändler Ersatz für die gebrochene Halterung der Radtasche.  15 km vor Düsseldorf wechseln erneut die Rheinseite, diesmal mit der Fähre. Danach kommt eine wunderbare Radlandschaft, die Urdenbacher Kämpe.  Auf den Rheindämmen kann man den Hund super laufen lassen, ich sehe 1 km vorher, ob jemand entgegen kommt   Die Kölner Kranbauten finde ich ja doch irgendwie spannend  Dieses Bild stammt vom November als ich dort unter den Kranbauten durchgelaufen bin, die Mieten gegoogelt hatte und dann das dort an der Tür eines dieser Kranbauten sah. Hm, irgendwie nicht passend.

Richtung Duisburg

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 Nach dem Kaffee im stehen, es ist leider patschnass und gibt kein Fleckchen zum Sitzen, ist meine Laune wieder besser.  Zwei mal bin ich heute Nacht wach geworden, weil der Regen aufs Zelt geprasselt hat. Jetzt ist der Himmel wieder hell und angeblich soll es erst ab mittags wieder regnen, aber heute Nacht sollte es auch nicht regnen 😐 Wieder alles nass. Jetzt heißt es erneut nasses Zeig verpacken und dann müssen wir erstmal einkaufen gehen. Außer ein paar Müsliriegeln und einem Fitzel Käse hab ich nichts mehr. Ich hab noch keine Ahnung wie ich das mit dem Hund mache, aber irgendeine Lösung wird sich finden. 

Grmpf

 Jetzt liege ich im Zelt und würde gerne die morgige Tour planen.  Aber… ich finde meine Lesebrille gerade nicht und ohne ist das alles ganz schön schwierig. Tippen geht nur dank Texterkennung.  2.Aber: es gibt keinen Campingplatz in ca 100 km Entfernung den Rhein entlang. Zumindest zeigt mir Google keinen.  Bed ans Bike wäre eine Alternative, aber… ich brauche meine Brille 🙈

Ermüdungserscheinungen?

Nach etwa 350 km gibt es erste Ermüdungserscheinungen, glücklicherweise nicht bei mir, sondern beim Material. Eine meiner alten Radtaschen fanden das Geholper heute nicht so gut. Ein Teil der Aufhängung ist gebrochen. Wundert mich, dass das jetzt passiert. Meine Einkäufe sind meist deutlich schwerer, aber ich hab ja schon geschrieben, mitunter Radwege, vielleicht in den 80er Jahren gepflastert und dann durch die Wurzeln der Bäume aufgeworfen…..fürchterlich.  Ich bin noch fit, der Schleimbeutel unter der rechten Achillessehne zwickt, wenn ich heftig in die Pedale treten muss, sonst merke ich glücklicherweise noch nichts. 

Tag 4

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  So, nun sind wir in Köln. Etwas vor Köln, nicht etwas hinter Köln, wie eigentlich geplant.Beide Campingplätze sagten mir vorhin am Telefon: „First come, first serve“. Ich hab hier den letzten Platz bekommen, Glück gehabt. Tut gut, mal zwischendrin die Füße zu kühlen. Ansonsten hatten ein paar kleine Regenschauer für Abkühlung gesorgt Imposant  Die Reste der Brücke von Remagen

Badeurlaub

 Es hat zwar nur 18 Grad, aber der Hund hat dennoch gefunden, dass es Zeit für ein Bad im Rhein ist.  Danach musste er ganz viel laufen, um wieder zu trocknen. Jetzt sind wir ein bisschen im Zeitverzug. Das liegt aber nicht nur am Hund, sondern viel eher an richtig schlechten Radwegen. Vermutlich hat man hier in der Gegend andere Prioritäten als den Unterhalt der Radwege. Als Otto-Normalfahrradfahrer ist das auch nur halb so wild. Mit meinen insgesamt 130-140 kg, die bewegen muss (Hänger 10kg, Hund 10kg, mein Fahrrad 13-15?,Gepäck >30kg, ich 65 kg) sind 60er Jahre Bahnunterführungen, Bodenwellen, Kopfsteinpflaster rechts mühselig. Auf gutem Asphalt sind 25 km/h kein Problem, wenn die Masse mal in Bewegung ist.  Alle, die mir hier begegnet sind, die schon in den Niederlanden waren, sagen, dort seien die Radwege super. Ich freu mich drauf.  Ansonsten ist hier weiter Roadtripstimmung😃 wunderbar! Gute Laune !

Kaum vorzustellen

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 Das ist also die Ahr kurz bevor sie in den Rhein mündet. Ich versuche mir vorzustellen wie es hier wohl vor 2 Jahren aussah😐

Wasser überall

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 Nun hat es entgegen der Vorhersage auch heute Nacht nochmal geregnet..  Das trübt etwas das Reiseglück. Zelt nass, alle Klamotten klamm, der Hund über Nacht zum Glück wieder getrocknet. Kein Fleckchen wo man sich hinsetzen könnte und seinen Kaffee trinken. Hm.  Aber heute soll es trocken bleiben.  Mein Ziel liegt kurz hinter Köln. Ich bin gespannt auf die Etappe. 

Stromjunkie

 Wenn man ein Navi benutzt, ein paar Bilder macht und vielleicht noch Musik hört, dann ist das Handy blitzschnell leer.  Die solarpowerbank hatte noch nicht viel Chance, sich wieder zu laden und nun laufe ich wie ein Junkie auf dem Campingplatz herum …. Wo ist eine Steckdose…. Hier wird überall vor Diebstahl gewarnt, es gibt einen Fahrradcontainer, der nachts abgeschlossen wird.  Da will man sein Handy dann nicht ins Waschhaus legen😐

Bilder von heute

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Wer den Hund kennt, weiß was er da macht… Wasser schnappen 😃 Immer wieder hier und da eine Hand voll. In Karlsruhe waren die meisten Brombeeren schon längst vorbei. Was ein paar Kilometer nördlich ausmacht. Mauersegler hab ich übrigens auch noch gesehen, auch die sind in Karlsruhe schon weg Ein wohlverdienter Kaffee und dann geht’s nochmal in die Stadt   

Wunderbar

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War die heutige Fahrt. Nur 72 km, die sich allerdings dank Wind auch etwas mehr angefühlt haben. Selbst wenn der Wind nicht von vorne kommt, ich habe dann doch angriffsfläche mit meinem Hänger und merke auch Seitwind sehr wohl.  Die Regenjacke habe ich auch erst auf dem Campingplatz angezogen, es hätte sich nie gelohnt, kaum ist der Schauer durch, ist man dann auch schnell wieder trocken.  Ansonsten wunderschöner Radweg durch das Mittelrheintal, ich kannte das bisher nur von der Zugfahrt Richtung Köln und da fährt man ja jetzt auch auf der ICE Trasse querfeldein.  Überall pittoreske Burgen.  Schnuppi konnte viel laufen. Ich kann ihn nur frei laufen lassen, an der Leine wäre mit dem schwerfälligen Rad gerade dann doch riskant. Aber er macht das super!  Jetzt sind wir in Koblenz und gehen gleich nochmal in die Stadt, meine Elektronik (powerbank und ladekabel) haben den gestrigen nassen Tag nicht überstanden.  Sorry für das schlechte Layout, auf dem Handy klap...

Schnuppiurlaub

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  Draußen regnet es schon wieder… wir bleiben mal noch ein bisschen im Zelt.  Ich muss mal eine kleine Lobrede an unsern Hund loswerden.  Er ist wirklich ein toller Kerl! Und mit dem Hund in den Urlaub zu fahren ist immer wieder schön. Und er macht auch alles mit. Egal ob hochalpine Hüttentourem, das findet er glaube ich mit am besten, Nordseestrand oder Radtouren,  vor allem in dem neuen Hänger. Schnee findet er auch supercool, wie wahrscheinlich die meisten Hunde.  Das einzige, was er nicht gut abkann ist zu viel Sonne. Aber das ist ja gerade nicht unser Problem. 

Nachschlag

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 Noch ein paar Bilder  Während ich mir meine Nudeln koche  Liegt der Hund erledigt im Gras 

Was ein Wetter😐

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Mainzer Radwege  Auch noch in Mainz  Schaut imposant aus. Unter den Wolken war’s nicht so doll Schnuppi ist auch viel gelaufen  Vor 1 Stunde haben wir den Campingplatz nach 103 km erreicht. Das war eine harte Willensprüfung heute mit dem Wetter. 3 mal war ich komplett durchnässt, gerade wieder getrocknet, da kam der nächste Schauer. Und am Schluss gab es noch jede Menge Gegenwind.  Was aber am meisten Energie gekostet hat, waren die 10 km in und um Mainz. Lausige Beschilderung, noch lausigere Radwege, 2 mal wenden müssen, was mit meinem Gespann völlig spaßbefreit ist.  Der Unterschied der Untergründe ist enorm, was die Geschwindigkeit und den Kraftaufwand betrifft. Und die Steigungen merke ich natürlich auch sehr. Schön war die Umleitung über den Weinberg in Nierstein, sowohl bergauf als auch bergab eine echte Herausforderung.  Zur Versöhnung scheint jetzt die Abendsonne in Bingen am Rhein. 

Jippieh

 Man hatte Erbarmen mit mir bzw. wahrscheinlich eher mit dem Hund 🤔 und hat mich trotz „Hunde Verboten“ ins Gasthaus gelassen.  Das tut gut, ein bisschen aufwärmen, was essen und dann geht’s weiter nach Bingen. 

Mittagspause

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Nach 50 km vorwiegend durch den Regen sind wir in Nierstein am Rhein.  Hier ist alles zu😐